Abram Fjodorowitsch Joffe [russ. Абрам Фёдорович Иоффе]

Russischer Physiker; studierte zunächst in Sankt Petersburg, dann ab 1902 in München, wo er Schüler Wilhelm Conrad Röntgens war und 1905 promovierte. Ab 1918 war er Professor in Leningrad, später Direktor des Instituts für Halbleiterphysik an der dortigen Universität. Zu seinen Schülern zählten u.a. Nikolai Nikolajewitsch Semjonow (Nobelpreis für Chemie 1956), Igor Tamm (Nobelpreis für Physik 1958), Lew Landau (Nobelpreis für Physik 1963), Pjotr Kapiza (Nobelpreis für Physik 1978) und Schores Alfjorow (*1930) (Nobelpreis für Physik 2000). Joffe gründete in Sankt Petersburg das Physikalisch Technische Institut (PTI), das später in Joffe-Institut umbenannt wurde. Er arbeitete besonders über Kristallphysik, Dielektrika und Halbleiter-Thermoelemente und war mitbeteiligt an der Entwicklung der ersten sowjetischen Wasserstoffbombe. Unter dem Joffe-Effekt (1924) versteht man die Steigerung der Plastizität und Reißfestigkeit von Ionenkristallen bei Einwirkung eines Lösungsmittels.

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Seminar 1915. Sitzend von links nach rechts: Frenkel, Semjonow, Juschtschenko, Joffe, Schmidt, Bobr, Nestruch; stehend: Kapiza, Lukirskij, Milovidova-Kirpichjowa, Dorfman.

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Dmitrij Iwanowitsch Mendelejew [russ. Дмитрий Иванович Менделеев]

                         pinxit Ilja Repin (Ausschnitt)

Russischer Chemiker; jüngstes von insgesamt 17 Kindern; 1849 zog die verarmte Familie nach Sankt Petersburg, wo Mendelejew 1850 dem Pädagogischen Institut beitrat. Von 1855 bis 1856 litt er an Tuberkulose, die e jedoch bei einem Aufenthalt auf der Halbinsel Krim auskurieren konnte. Mendelejew stellte gleichzeitig, aber unabhängig von Julius Lothar Meyer, 1869 ein Periodensystem der chemischen Elemente auf, aufgrund dessen er das Vorhandensein und Eigenschaften erst später entdeckter Elemente (Gallium, Scandium, Germanium) voraussagte. Ihm zu Ehren wurde das Element 101 Mendelevium genannt.

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Golo Mann eigentl. Gottfried Angelus Mann

 

 

Deutscher Historiker und Publizist; Sohn von Thomas Mann und dessen Frau Katia; tudierte Philosophie in München, Berlin und Heidelberg, wo er 1932 bei Karl Jaspers über Hegel promovierte. 1933 folgte er seinem Vater in die Emigration, zunächst nach Frankreich, dann in die Schweiz, wo er von 1937 bis 1940 in Zürich die Zeitschrift Maß und Wert redigierte, und anschließend in die USA, wo er von 1942 bis 1943 als Professor für Geschichte am Olivet College (Michigan) und von 1947 bis 1957 am Claremont Men's College (Kalifornien) lehrte. Von 1960 bis 1964 war er Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Hochschule Stuttgart. Mann, der als literarisch orientierter Historiker hervortrat und dessen Werke sich durch das Erzählen von Geschichte auszeichneten, war Herausgeber und Mitarbeiter der Propyläen Weltgeschichte (1960-65, 10 Bde.).

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Bild: Dieter Georg

Kilchberg am Zürichsee, Friedhof

Leonhard Euler

                 

Schweizer Mathematiker; ältester Sohn eines Pfarrers; studierte ab 1720 an der Universität seiner Heimatstadt bei dem Mathematiker Johann Bernoulli und erhielt seinen Magistertitel bereits mit 16 Jahren. Im Jahre 1727 reiste Euler auf Einladung der russischen Zarin Katharina I. nach Sankt Petersburg und wurde dort Fakultätsmitglied der Akademie der Wissenschaften. Er wurde zum Professor für Physik (1730) und zum Professor für Mathematik (1733) berufen. Auf dringende Bitte Friedrich des Großen kam er im Jahre 1741 als Professor für Mathematik an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin, kehrte aber 1766 nach Sankt Petersburg zurück und blieb dort bis zu seinem Tode (seinen Platz in Berlin nahm der aus Italien stammende Mathematiker Joseph Louis de Lagrange ein, der damals noch seinen Geburtsnamen Giuseppe Ludovico Lagrangia führte). Kurz nach seiner Ankunft in Sankt Petersburg erblindete er infolge Altersstars. Er arbeitete trotzdem weiter und verfaßte mehrere mathematische Werke. Insgesamt hinterließ er fast 900 Schriften. Er baute die schon von René Descartes geforderte analytische Methode aus und wandte sie nicht nur auf die Geometrie, sondern auch auf Probleme der Mechanik an. Er förderte die Arithmetisierung und Formalisierung der Naturwissenschaften und wirkte weithin durch seine Lehrbücher zur Analysis und Algebra.

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Bilder: Martina Schulz

Sankt Petersburg, Alter St. Lazarus Friedhof am Aleksander Newskij Kloster

Bild: Bild: Martina Schulz
Bild: Martina Schulz

Alexej Alexejewitsch,Fürst Uchtomskij [russ. Алексей Алексеевич У́хтомский]

 

Russischer/sowjetischer Physiologe, Psychologe und Philosoph; arbeitete nach dem Abschluß seines Studiums an der Petersburger Universität (1906) als Lehrkraft und leitete später (1922-42) den Lehrstuhl für die Physiologie von Menschen und Tieren. Seit 1937 war er Leiter des elektrophysiologischen Labors der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. In der Physiologie war er Schüler von Jewgenjewtsch Vvedenskij und Anhänger von Charles Scot Sherrington. Auf der Basis der Arbeiten von Iwan Michajlowitsch Setschenow (*1829, †1905), Vvedenskij und Sherrington entdeckte er ein Grundprinzips der Tätigkeit des Nervensystems: die "Dominante". Sein Begriff der Dominante und seine Lehre über die Assimilation des Rhythmus der Außenreize durch die Arbeit der Organe entspricht - er verwendete dazu den Begriff des "Chronotop" ein - ermöglichte ein neues Verständnis von der Natur der Ermüdung (der Begriff "Chronotop" wurde von dem Philosophen Michail Michajlowitsch Bachtin [*1895, †1975] in die Humanwissenschaften eingeführt). Uchtomskij war Abgeordneter des Petrograder Rates der Arbeiter und Deputierten der Roten Armee (1919 ).

Auszeichnungen u.a.: Leninpreis (1932).

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Bild: Martina Schulz

Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof

Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof

Sankt Petersburg, Wolkowo-Friedhof

Günter Tembrock

 

Deutscher Zoologe und Verhaltensforscher; studierte ab 1937 in Zoologie, Anthropologie und Paläontologie in Berlin. 1948 gründete Tembrock, der als der bedeutendste Forscher auf dem Gebiet der Verhaltensbiologie in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) galt, in Berlin die erste Forschungsstätte für Ethologie auf deutschem Boden - übrigens gegen den Widerstand der Partei, denn der sog. Biologismus war verpönt, da er nicht in das Weltbild des Kommunismus paßte. 1961 wurde er zunächst Professor mit Lehrauftrag an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin, und nachdem 1968 ein Lehrstuhl für Tierpsychologie/Verhaltensphysiologie eingerichtet war, wurde er Inhaber dieses Lehrstuhls (die Teilnahme an Veranstaltung im westlichen Ausland waren ihm verwehrt, in den sozialistischen “Bruderländern” durfte er nur als Gast teilnehmen. Tembrock arbeitete auch nach seiner Emeritierung im Jahr 1983 an Hochschulen an seinen Forschungen und Publikationen weiter. Über seine wissenschaftlichen Arbeiten hinaus bekannt und populär wurde er, als das Fernsehen der DDR ab 1984 die Fernsehreihe Rendezvous mit Tieren ausstrahlte. Außerdem veröffentlichte die Schallplattenfirme Eterna Anfang der 1970er Jahre in sechs Teilen eine Reihe von Platten unter dem Titel Die Stimmen der Vögel Mitteleuropas. Tembrok hatte ab 1951 ein großes Archiv mit ca. 300.000 Tierstimmen aufgebaut, davon alleine 1.800 Vogelstimmen.

Werke u.a.: Tierpsychologie (1956), Tierstimmenforschung. Eine Einführung in die Bioakustik (1977), Verhaltensbiologie unter besonderer Berücksichtigung der Physiologie des Verhaltens (1978), Grundriß der Verhaltenswissenschaften. Eine Einführung in die allgemeine Biologie des Verhaltens (1968), Akustische Kommunikation bei Säugetieren. Die Stimmen der Säugetiere und ihre Bedeutung (1996), Angst. (2000).

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Eduard Gans

Deutscher Historiker, Jurist und Rechtsphilosoph; Sohn des Abraham Isaak Gans, eines liberalen und assimilierten jüdischen Bankiers und einer der Finanzberater des Staatskanzlers Karl August Fürst von Hardenberg; Onkel des späteren Chemikers und Industriellen Leo Gans; studierte ab 1816 Jura, Philosophie und Geschichte zunächst in Berlin, wechselte aber 1817 an die Universität Göttingen und beendete sein Studium 1819 mit einer Promotion summa cum laude in Heidelberg, wo er Schüler vonAnton Friedrich Justus Thibaut und Georg Wilhelm Friedrich Hegel war. 1820 erhielt er eine Anstellung als Privatdozent an der Universität Berlin, 1825 erhielt er trotz der immer noch bestehenden Schwierigkeiten in Bezug der Besetzung von Beamtenposition mit Juden in Anbetracht seiner besonderen Fähigkeiten einen Ruf auf den Stuhl der Rechtswissenschaften an der Universität (1826 wurde Gans außerordentlicher Professor, wenig später ordentlicher Professor, dann Professor der Rechte, 1832 avancierte er schließlich zum Dekan der juristischen Fakultät) 1836 war Karl Marx einer seiner Schüler. Gans, der versuchte, die Rechtswissenschaft aus der Philosophie zu begründen, fand in dem einflußreichen Friedrich Carl von Savigny, der als Hauptvertreter der historischen Rechtsschule gilt, einen akademischen Gegner, wobei die Auseinandersetzung teilweise erbittert und mit harten verbalen Ausfällen geführt wurde. Heute gilt Eduard Gans als einer der Begründer der Vergleichenden Rechtswissenschaft in Deutschland. Gans hat sich auch als Herausgeber der Werke Hegels einen Namen gemacht. Gans starb im Alter von nur knapp über 40.

Werke u.a.: Das Erbrecht in weltgeschichtlicher Entwicklung (4 Bde., 1824–35), Über die Grundlage des Besitzes (1839).

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Bilder: Günter Bihn (09/2011)

Berlin, Waldfriedhof Dahlem

Bild: H.-J. Janßen (03/2010) Wikioedia.de

Berlin, Friedhof Dorotheenstädt. u. Werdersche Gemeinde

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Urbain Jean-Joseph Le Verrier

Französischer Mathematiker und Astronom; entstammte einer in bescheidenen Verhältnis lebenden bürgerlichen Familie, der Vater war Beamter; besuchte zunächst die polytechnische Schule zu Caen, dann Schüler am College Louis le Grand in Paris und studierte ab 1831 an der École polytechnique. Er war zunächst als Ingenieur tätig, wandte sich dann aber der Astronomie zu. Den Großteil seines beruflichen Lebens verbrachte er am Observatoire de Paris, dessen Direktor er 1854 wurde. Le Verrier verbesserte die astronomischen Tabellen für den Planeten Merkur, studierte Störungen in den Kometenbewegungen und untersuchte die Ursachen von Veränderungen in den Laufbahnen der Planeten. Diese Arbeiten führten ihn zu dem Schluß, daß die beobachteten Bahnabweichungen des Planeten Uranus durch einen weiteren Planeten beeinflußt sein müssen und errechnete den vermutlich Stand des Planeten Diesen teilte er in einem Brief dem deutschen Astronomen Johann Gottfried Galle (*1812, †1910) mit der Bitte mit, den entsprechenden Bereich des Himmels mit dem Fernrohr abzusuchen. Noch am selben Tag des Eingangs des Briefes, dem 23. September 1846, konnte Galle die Vermutung Le Verriers bestätigen: Er entdeckte den Neptun.

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Bilder: Thomas Haas (04/2012)

Paris, Cimetière du Montparnasse

Agnes Bluhm

1886

 

Deutsche Ärztin, Rassenhygienikerin und Frauenrechtlerin; Tochter des ehemaligen preußischen Ingenieur-Offiziers und später im Dienst der türkischen Armee stehenden Chefs des türkischen Festungswesens, Julius Bluhm; besuchte eine Höhere Mädchenschule in Berlin, legte 1880 das Lehrerinnenexamen für höhere Mädchenschulen ab, war von 1881 bis 1883 Lehrerin an einer höheren Mädchenschule in Berlin und legte nach einer private Vorbereitung auf die Maturitätsprüfung 1884 in Zürich die entsprechende Prüfung ab. Anschließend studierte sie von 1884 bis 1889 Medizin in Zürich Nach ihrer Promotion im Jahre 1890 war sie Assistentin an Frauenkliniken in Wien und München bei Geheimrat Franz von Winckel und ließ mit einer Schweizer-Approbation noch im selben Jahr in Berlin als Gynäkologin nieder und war damit die dritte praktizierende Ärztin im Deutschen Reich nach Emilie Lehmus (*1841, †1932) und  Franziska Tiburtius. Ab 1897 war sie u.a. Vertrauensärztin bei größeren Lebensversicherungsgesellschaften. Ende der 1990-Jahre eröffnete Agnes Bluhm die Poliklinik für Frauen und weibliche Ärzte in in der Reichshauptstadt. 1905 mußte sie wegen eines Ohrenleidens ihre Praxis aufgeben und gründete im gleichen Jahr die Gesellschaft für Rassenhygiene mit. Zugleich wirkte sie an dem von Alfred Ploetz gegründeten Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie. Von 1919 bis 1942 arbeitete sie im Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie in Berlin in der Abteilung für Rassenhygiene, wo sie besonders mit der Wirkung von Alkohol auf das Genom auseinandersetzte. Hierzu führte sie an 32.000 Mäusen Experimente durch; für diese Forschungsarbeit erhielt sie 1932 die Leibniz-Medaille. Bluhm war auch Mitglied, und ab 1928 auch Ehrenmitglied im Bund Deutscher Ärztinnen, eine der ersten Frauenorganisationen, die nach der “Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Januar 1933 ihre jüdischen Mitglieder ausschlossen. 1937 wurde sie Mitherausgeberin des Archivs für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, des Presseorgans der deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene. Als im November 1936 Carl von Ossietzky den Friedensnobelpreis erhielt, empörte sich Bluhm über die Verleihung an den “Hochverräter“ und die “freche Provokation Deutschlands gegenüber Ploetz.

Im Oktober 1884 hatte Agnes Bluhm während ihres Studiums in Zürich Friedrich Nietzsche persönlich kennengelernt, den sie sehr verehrte. Dort nahm sie an einem Kreis von Studenten und Professoren teil, dem u.a., der Genetiker Alfred Ploetz,mit dem sie befreundet war,Frank Wedekind, der Philosoph Richard Avenarius, sowie Carl und Gerhart Hauptmann angehörten; in diesem Kreis wurden “Vererbungsfragen” in der Medizin und darüber hinaus ausgiebig diskutiert.

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Bilder: Bianca Lobien (11/2018)

Berlin OT Steglitz, Parkfriedhof Lichterfelde (Thunerplatz 2)

Carsten Niebuhr

 

Deutscher Mathematiker, Kartograph und Forschungsreisender in dänischen Diensten; einer wohlhabenden, alteingesessenen Bauernfamilie im Land Hadeln (an der unteren niedersächsischen Elbe) entstammend; Vater des Altertumsforschers Barthold Georg Niebuhr; verließ nach dem Tod seines Vaters 1749 die Lateinschule in Altenbruch, kam 1755 nach Hamburg, wo er seine Schulausbildung an der Gelehrtenschule des Johanneums beendete. Nach einem dreijährigen Mathematikstudium an der Georg-August-Universität Göttingen trat Niebuhr 1760 als Ingenieurleutnant in dänische Dienste. Im selben Jahr wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. 1761 wurde er von König Friedrich V. von Dänemark als Kartograph in die sechsköpfige dänische Arabien-Expedition berufen, die im selben Jahr als Arabische Reise mit der Schiffspassage von Kopenhagen nach Konstantinopel (heute Istanbul) begann. Diese erste, u.a. von Johann Hartwig Ernst Graf von Bernstorff unterstützte wissenschaftlich begründete Expedition, die in die Länder des arabischen und vorderasiatischen Raum führte, dauerte bis 1767. Zurück in Kopenhagen, veröffentlichte Niebuhr die gesammelten Daten und Unterlagen der Expedition und erfuhr zahlreiche Auszeichnungen für seine Verdienste und Arbeiten.

1768 wurde Niebuhr Ingenieur-Kapitän, 1778 Wirklicher Justizrat und Landschreiber zu Meldorf, 1808 Etatsrat. In Meldorf, wo er den Rest seines Lebens hauptsächlich mit Amtgeschäften sowie Garten- und Landwirtschaft verbrachte, war er mit dem Dichter Heinrich Christian Boie befreundet. Erst, nachdem er nach 1784 wieder begonnen hatte, Abhandlungen über orientalische Fragen zu veröffentlichen, belebte ihn die Anerkennung, die er um die Jahrhundertwende fand, wieder, Er wurde als Mitglied des l'Institut de France aufgenommen und trat mit mehreren Gelehrten in einen Briefwechsel, ebenso wie ihn die Regierung zum Staatsrat ernannte (1808), und auch, nachdem er 1810 sein Augenlicht vollständig verlor, wurde es ihm erlaubt, weiterhin im Amt zu bleiben.

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Bilder: Dirk Buhre (05/2021)

Meldorf, Sankt-Johannis-Kirche

Wissenschaft & Forschung XVI

Omnibus salutem!