Clemens Wilmenrod eigentl. Carl Clemens Hahn

 

Deutscher Fernsehkoch; von Haus aus Schauspieler, wurde Wilmenrod bekannt durch seine Kochsendung Bitte in zehn Minuten zu Tisch, die ab Februar 1953 jeweils freitags im Abendprogramm von der Fernsehabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) ausgestrahlt wurde. Die damals noch nicht sehr zahlreichen Zuschauer des einzigen deutschen Fernsehsenders begrüßte er stets mit dem Satz “Verehrte Feinschmeckergemeinde“. Wilmenrod gilt nicht nur als der Erfinder des “Toast Hawaii”, des “arabischen Reiterfleisches“ und der “Gefüllten Erdbeere“, er kreiierte auch die “Zwiebelsuppe René”, flambierte auch schon einmal schwarze Bananen und bereitete das aus Kabeljau bestehende “Tessiner Fischschnitzel" zu; außerdem machte er den Rumtopf in der ganzen Bundesrepublik bekannt. Die erfolgreiche und beliebte Sendung wurde nach fast 200 Sendungen 1964 abgesetzt, nachdem man ihn öffentlich des Betrugs und der Schleichwerbung bezichtigt hatte. Drei Jahre später setzte der an Krebs erkrankte Wilmenrod seinem Leben ein Ende. 2009 kam das fast schon vergessene Urgestein des deutschen Fernsehens zu neuem Ruhm: Der NDR drehte den Film Wilmenrod - Es liegt mir auf der Zunge mit Jan Josef Liefers und Anna Loos in den Hauptrollen, ein Film, der Wilmerods Leben nachspürt.

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Bilder: Bernd Wolter (10/2009)

Westerburg, OT Willmenrod, Dorffriedhof

Pasquale Paoli (ital. Filippo Antonio Pasquale de Paoli, Korsisch: Filippu Antone Pasquale de Paoli, franz.: Pascal Paoli)

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Korsischer Freiheitskämpfer; Sohn eines Generals, der 1739 mit seiner Familie ins Exil nach Neapel ging. Erst im Alter von 30 Jahren kehrte Pascal Paoli, der mittlerweile Fähnrich der korsischen Garde des Königs von Neapel geworden war, auf die Insel zurück. Im Juli 1755 wurde er zum Präsidenten gewählt und betrieb eine umfangreiche Reformpolitik, so führte liberale Reformen in der Wirtschaft und im Erziehungswesen durch. Als Korsika von Genua 1768 an Frankreich verkauft wurde, leitete er als Capu Generale die Aufstände der Korsen mit dem Ziel der Schaffung eines unabhängigen Korsika. Er wurde jedoch von den mit einem Kontingent von 10.000 Mann überlegenen französischen Truppen 1769 bei Ponte-Nuovo geschlagen und floh daraufhin nach England ins Exil. Zwanzig Jahre später anerkannte er die französische Herrschaft und wurde Generalleutnant und Kommandeur von Bastia. Seine Abneigung gegen die Jakobiner, wohl aber auch die Hoffnung auf eine doch noch mögliche Unabhängigkeit Korsikas, veranlaßten ihn, die Eroberung der Insel durch die Engländer 1793/94 zu unterstützen; 1795 zog er sich enttäuscht wieder nach London zurück. Paoli bereits von seinen zeitgenössischen Landleuten verehrt und bewundert, blieb unvergessen; auch heute noch bezeichnen ihn die Korsen als “U Babbu di a patria” (dt.: “Der Vater des Vaterlandes”).

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Bild: Piero Montesacro (02/2006) Wikipedia.pt

Morosaglia (Korsika), In der Kapelle der Familie

Hinweis: Die sterblichen Überreste wurde 1889 in die Kapelle der Familie in Morosaglia umgebettet. In der Westminster Abbey in London befindet sich ein Zenotaph mit einer Büste.

Bilder: Klaus Decker (11/2009)

Carl Gustaf (Gustav) Adolf Nagel

Deutscher Wanderprediger; wuchs als achtes Kind in einer Gastwirtsfamilie auf; begann nach der Schule 1888 eine Kaufmannslehre, die er jedoch wegen körperlichen Beeinträchtigung vorzeitig abbrechen mußte. Da er von diversen Allergien geplagt wurde, zog er sich aufs Land zurück, wo er – sich vegetarisch ernährend und auch im Winter nur spärlich bekleidet - in einer Erdhöhle nach den naturkundlichen Lehren von Sebastian Kneipp lebte. Sein für seine in der damaligen Zeit lebenden Mitmenschen schwer verständliches Verhalten führte 1892 zu seiner Entmündigung, die erst 1903 wieder aufgehoben wurde. Als Wanderprediger fanden seine religiösen Versammlungen großen Zulauf. Seine Reisen führten ihn 1903 bis nach Jerusalem. 1910 ließ er sich auf einem am See bei Arendsee gelegenen Grundstück nieder, auf dem er in einer Holzbaracke lebte, einen Naturgarten anlegte und ein Sonnen- und Brausebad einrichtete; 1920 fügte er einen Seetempel sowie zahlreiche weitere Bauten, darunter eine Kurhalle, hinzu. 1924 gründete Nagel die Deutsche kristliche Folkspartei und beteiligte sich im selben Jahr Dezember 1924 an der Reichstagswahl. Trotz des absolut unbedeutenden Ergebnisses nahm die Partei auch an der nächsten Wahl teil – mit noch schlechterem Ergebnis. Als bekennender Gegner des Hitler-Regimes wurde Nagel 1943 verhaftet und zunächst ins Konzentrationslager Dachau, dann in eine Nervenheilanstalt eingeliefert, in der er verstarb.

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Arendsee (Sachsen-Anhalt), Städt. Friedhof

ElisabethaLisette” Gottliebin Kornacher

Dritte von fünf Töchtern des Heilbronner Bürgermeisters Georg Christoph Kornacher; verheiratet war sie seit dem 1.5.1796 mit Christian Johann Klett. Der Ehe entsprangen neun Kinder, darunter der Politiker und spätere Heilbronner Stadtschultheiß August Klett. Sie galt lange als das Vorbild des “Käthchen” in Heinrich von Kleists zwischen 1807 und 1808 entstandenes Trauerspiel Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe. Die Vermutung war enstanden, da Kleist die Krankengeschichte der sich bei dem auf animalischen Magnetismus spezialisierten und Hypnose arbeitenden Arztes Eberhard Gmelin in Behandlung befindlichen Lisette, 1807 gehört haben könnte; sie zeigte ähnliche Krakheitssymptome. Heute gilt die Vermutung als überrholt, vielmehr glaubt man, Kleist habe den Charakter aus einer schottischen Geschichte übernommen.

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Bild: Peter Schmelzle (11/2009) Wikipedia.de

Heilbronn, Alter Friedhof

Bild: Klaus Decker (11/2009)

Jacob Freud

 

Vater Sigmund Freuds; Wollhändler; heiratete in zweiter (?) Ehe am 29.7.1855 in der Synagoge in Wien Amalia Nathansohn, bevor das Paar dann von Wien nach Freiberg (Mähren, Österreich-Ungarn, heute Pribor,Tschechien) umzog, wo Sigmund als erstes Kind von insgesamt acht Kindern geboren wurde.

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Amalia Malka Freud

Mutter Sigmund Freuds; zweite Frau Jacob Freuds, den sie am 29.7.1855 in der Synagoge in Wien heiratete. Mit ihrer Familie war sie über Odessa nach Wien gekommen, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Nachdem das Paar wegen eines wirtschaflichen Fehlschlages Wien verlassen und sich in Freiberg (Mähren, Österreich-Ungarn, heute Pribor,Tschechien) niedergelassen hatten, wurde dort ihr ersten Kind Sigmund geboren. Auch nachdem weitere sieben Kinder zur Welt gekommen waren, blieb ihr Erstgeborenen immer ihr Liebling: Mein goldener Sigi, Sigi, mein Gold.

Mutter und Sohn (1872)

Amalia Freud starb an den Folgen der füher auch als Schwindsucht bezeichneten Tuberkulose, an der sie schon als junge Frau litt.

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Wien, Israelitischer Friedhof (Alte Abteilung)

Bert Donnepp

 

 

Deutscher Publizist und Erwachsenenpädagoge; studierte von 1934 bis 1940 an der Universität Leipzig und am Pädagogischen Institut Leipzig Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Geschichte und Publizistik. 1940 wurde er zum Kriegsdienst in der Wehrmacht herangezogen und geriet in US-amerikanische Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde. Er kehrte nicht in die von der Roten Armee besetzte Heimar zurück, sondern ließ sich im Oktober 1945 in Marl nieder, wo er von 1946 bis 1948 zunächst als Lehrer beim Schulverband Marl tätig war, bevor er am 29. März des Folgejahrs zum Direktor für das dortige Bildungswerk ernannt wurde und damit für die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und den Lesesaals verantwortlich zuständig war. Nach seiner jetzt erst erfolgten Promotion an der Landesuniversität Münster, die er wegen des Krieges nicht mehr hatte machen können, wurde er 1979 - inzwischen Leitender Direktor für das Bildungswerk der Stadt Marl “die insel”, ein Haus für Kommunale Weiterbildung, das 1955 eröffnet wurde - in den Ruhestand verabschiedet. Donnepp prägte durch seine Arbeit die Erwachsenenbildung und Medienkritik in der Bundesrepublik Deutschland; bereits im Jahre 1954, als es in Deutschland weniger als 10.000 Fernsehempfänger gab, davon viele nicht in privaten Haushalten - veranstaltete er in Marl vorausschauend eine Gesprächsrunde zum Thema “Das Fernsehen und die Volkshochschule" und öffnete damit einen Blick auf die Chancen und Vorteile, aber auch die Gefahren, die von dem entstehenden Massenmedium ausgehen könnten. Er war im Volkshochschulverband aktiv und er war Mitglied des Rundfunkrats des Westdeutschen Rundfunks (WDR), des größten westdeutschen Senders. Außerdem verfaßte er Sachbücher und betreute Fachzeitschriften. Donnepp initiierte den Adolf-Grimme-Preis (heute Grimme-Preis), benannt nach dem ersten Intendanten des damaligen Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR) Adolf Grimme, der seit 1964 alljährlich in Marl vergeben wird. Und Donnepp regte die Gründung des Adolf-Grimme-Instituts an, dessen erster Leiter er wurde; Das Institut ist seit 1978 mit der Organisation des Grimme-Preises betraut.

Verheiratet war er mit der Juristin und Politikerin (SPD) Inge, née Schnepper (*1918, †2002), Justizministerin des Landes Nordrhein Westfalen unter Ministerpräsident Johannes Rau

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Marl OT Alt-Marl, Friedhof

Bilder: Peter R. Seeber (04/2014)

Alexander von Bentheim

 

 

Deutscher Journalist; absolvierte Anfang der 1950er Jahre in Berlin eine Schriftsetzerlehre in einer kleinen Druckerei. Von 1953 bis 1955 arbeitete er im Druckhaus Tempelhof als Anzeigenverkäufer für den Ullstein Verlag. im September 1958 erhielt er eine Anstellung als Reporter für den Hörfunk beim Sender Freies Berlin (SFB). Später wirkte er als Moderator der Berliner Abendschau des Senders Freies Berlin (SFB), und 1987 gehörte er zu den ersten Moderatoren der ARD-Tagesthemen. Der in Westberlin allseits bekannte von Bentheim zog sich 1990 - auch aus gesundheitlichen Gründen - in das Privatleben zurück.

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Bild: Hans-Christien Seidel (03/2014)

Berlin-Wilmersdorf, Städtischer Friedhof

Rudolf Fritz Karl Berthold Bode

 

 

Deutscher Pädagoge und Gymnastiklehrer; Sohn eines Kaufmanns, studierte von 1901 bis 1904 am Konservatorium Leipzig und parallel dazu - allerdings bis 1906 - an der dortigen Universität Anschließend arbeitete er als Pianist, dann bis 1908 als Korrepetitor am Stadttheater Kiel, von 1908 bis 1909 als Kapellmeister am Stadttheater Kaiserslautern, von 1909 bis 1910 als Kapellmeister und Chordirektor am Stadttheater Heidelberg und war schließlich von 1910 bis 1911 als Lehrer an der Bildungsanstalt von Émile Jaques-Dalcroze in Hellerau tätig. 1911 gründete er dann in München seine eigene Schule, die Bode-Schule für rhythmische Gymnastik, die auch heute noch weitergeführt wird und damit die älteste Lehranstalt dieser Art in Deutschland ist. Als er während des Ersten Weltkrieges 1915 eingezogen wurde, mußte er seines Tätigkeit allerdings unterbrechen; erst 1919 konnte er seine Tätigkeit an der Schule fortführen. 1922 gründete er den Bode-Bund für Rhythmische Erziehung. In schneller Folge entstanden - ganz im Trend der Zeit - Schulen in Berlin, in Bremen und in Breslau, denen weitere folgten. Anfang 1925 gaben die Lehrer des Bode-Bundes bereits in 26 Städten des Deutschen Reichs Kurse. 1922 veröffentlichte er die Schrift Ausdrucksgymnastik, der zahlreiche weitere Schriften und Bücher zu diesem Thema folgten, u.a. seine Schrift Rhythmus und Körpererziehung, die 1932 erschien, in der er sich besonders auf den Philosophen Ludwig Klages bezog. Im selben Jahr trat er auch in die NSDAP ein und wurde während der Zeit des Nationalsozialismus Leiter der Fachschaft Gymnastik und Tanz im Reichsverband deutscher Turn-, Sport- und Gymnastiklehrer. 1933 wurde Bode, der auch die Neuhaus-Gymnastik, eine Ausgleichsgymnastik für Bauern, entwickelte, Fachgruppenleiter im Kampfbund für deutsche Kultur und 1935 fachlicher Leiter der Reichsschule des Reichsnährstandes auf Burg Neuhaus im Wolfsburger Stadtteil Neuhaus, eine Position, die er bis zur Schließung der Schule im Jahr 1939 innehielt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Bode als Mitläufer eingestuft und konnte 1948 den Bodebund für Rhythmische Gymnastik wieder aktivieren und 1951 die Bode-Schule in München wiedereröffnen.

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Bilder: Heiko Bockstiegel (07/1999)

München, Waldfriedhof - Alter Teil

Jack Olen Bennett

 

 

US-amerikanischer Pilot; der flugbegeisterte Bennett hatte bereits sich als 14-Jähriger das Fliegen selber beigebracht. Später studierte er dann am Massachusetts Institute of Technology Flugzeugbau. Im Rahmen eines Stipendium der 1913 von John D. Rockefeller gegründeten Rockefeller -Stiftung kam er 1937 für ein Jahr an die Technische Hochschule in die Reichshauptstadt. Berlin. Dort hatte derFlugbegeisterte auch Gelegenheit - mit der Zustimmung von Reichsmarschall Hermann Göring - deutsche Kampfmaschinen vom Flughafen Rangsdorf aus zu testen, u.a. Flugzeuge von Messerschmitt wie die Me 109, die 1935 ihren Erstflug gehabt hatte. Am 30.5.1938 kam es zwischen ihm und dem zufällig anwesenden Hitler auf dem Flughafen von Tempelhof zu einem kurzen Gespräch über dieses Jagdflugzeug1. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten arbeitete Bennett als Entwicklungsingenieur und Testpilot. Er entwickelte u.a. Sauerstoffmasken, Druckkabinen und Heizungssystemen für Flugzeuge. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog es Bennett, der auch Deutsch gelernt hatte, nach Deutschland zurück und wurde 1948 Leiter der Frankfurter Niederlassung der American Overseas Airlines, der späteren PanAm. In Deutschland bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz während der Blockade Westberlins vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die sowjetische Besatzungsmacht. Er war der erste US-amerikanische Pilot, der am 23.6.1948 über die sogenannte Berliner Luftbrücke mit einer Douglas DC-4 "Skymaster" Lebensmittel, Medikamente und Kohlen von Westdeutschland aus in das über den Landweg von der Versorgung der Bevölkerung abgeschottete Westberlin brachte und auf dem Flughafen von Tempelhof landete. Über 650 Mal landete er dort, entlud seine Maschine und startete wieder nach Westdeutschland. Die von der Berliner Bevölkerung “Rosinenbomber” genannten Flugzeuge der Amerikaner landeten im Minutentakt rund um die Uhr in Tempelhof und transportierten insgesamt 4,500 Tonnen an Lebensmittel und anderen lebenswichtigen Gütern täglich.- bis die Sowjets die Berlin-Blockade am 12. Mai 1949 schließlich als gescheitert aufgeben. Nach dem Ende der Luftbrücke flog Bennett für die PanAm – deren Chefpilot er war – bis zu seiner Pensionierung 1974 Passagiermaschinen der Gesellschaft vor allem zwischen Frankfurt und Berlin. Bis zu seinem Tod lebte er mit seiner Frau in einer Villa am Halensee, wo er 1948 ein Wassergrundstück erworben hatte.

“Rosinenbomber” Douglas DC-4 Skymaster

Auszeichnungen u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1964).

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1 In seinen Erinnerungen an die Zeit der Berliner Luftbrücke, die 1984 unter dem Titel 40 000 Stunden am Himmel - 24 000 Flüge nach Berlin erschienen, erinnerte Bennett sich daran: "Er (Hitler) erkundigte sich, ob sich deutsche Militärflugzeuge wie die Messerschmitt Me 109 mit amerikanischen Kampfflugzeugen vergleichen ließen ... Er lächelte, als ich die Überzeugung äußerte, die Me 109 sei höchstwahrscheinlich das beste Kampfflugzeug der Zeit."

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Bilder: Matthias Bauer (04/2014)

Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Friedhof Grunewald

Sonstige LXXXI

Omnibus salutem!