Hans Baur

 

Deutscher Schauspieler; seine Karriere begann er als Sprecher beim Bayerischen Rundfunk, nahm jedoch, als ihm die Entlassung wegen einer fehlenden Ausbildung drohte, Schauspielunterricht. Nach einem ersten Engagement an den Münchner Kammerspielen folgten Verpflichtungen an verschiedenene Theaterbühnen u.a. in Augsburg, Essen und Frankfurt am Main. Ab 1948 war er Mitglied des Ensembles des Bayerische Staatsschauspiel in München (bis 1974). Seine Popularität rührte jedoch von seinen Rollen in Film und insbesondere Fernsehen her. So stellte er den Amtsgerichtsrat Stierhammer zwischen 1969 und 1972 in der 53-teiligen Serie Das Königlich Bayerische Amtsgericht dar. Zum Volkschauspieler mit bayerischem Kolorit wurde er u.a. durch seine Darstellung in den Stücken von Ludwig Thoma Die Lokalbahn (1960/1972), Gelähmte Schwingen (1973), Zwei Einakter (1973), Waldfrieden (1973) und Brautschau (1975).

Filme und Fernsehen u.a.: Das Spukschloss im Spessart (1960), Der seidene Schuh (1965), Jeanne oder die Lerche (1966), Der Tod läuft hinterher (1967), Die Wiesingers (1984).

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Feldafing am Starnberger See

Peter Beauvais

 

Deutscher Regisseur und Drehbuchautor; der Sohn eines Fabrikbesitzers emigrierte 1936 in die Vereinigten Staaten, wo er ab 1943 als Schauspieler arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland (1946) arbeitete er u.a. als Dolmetscher bei den Nürnberger Prozessen, war in Stuttgart als Angehöriger des US-Streitkräfte für das Theaterwesen zuständig und führte ab 1952 in Stuttgart in Werner Fincks Mausefalle Regie. Sein Arbeit als Fernsehregisseur begann 1954 beim Fernsehen des Südwestfunks; er drehte aber auch einige Kinofilme für die UfA. In den 1960er Jahren gehörte er zu den bekanntesten Regisseuren in Deutschland. Beauvais war seit 1963 (bis 1984) mit Sabine Sinjen verheiratet.

Filme u.a.: Ist Mama nicht fabelhaft (1958),  Liebe, Luft und lauter Lügen (1959), Die Ratten (1969), Deutschstunde (1971), Wie kommt das Salz ins Meer? (1988).

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Weißenstadt (Fichtelgebirge)

Robert Meyn

 

Deutscher Schauspieler; war von 1942 bis 1945 Intendant des Hamburger Thalia-Theaters. Bekannt wurde er vor allen Dingen durch seine Rolle als Sir John Cleaveland in der Vorabendfernsehserie Percy Stuart, der von Claus Wilke dargestellt wurde.

Filme u.a.: Die Sünderin (1951), Dr. Murkes gesammeltes Schweigen, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957), Dr. Crippen lebt (1957/58), Des Teufels General, Ludwig II. (beide 1955), Der Hauptmann von Köpenick (1956).

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Ursula von Manescul

 

Deutsche Schauspielerin, Rundfunkmoderatorin und Fernsehansagerin; die Tochter eines Großgrundbesitzers kam auf der Flucht vor der nachrückenden Roten Armee mit ihren Eltern am Ende des Zweiten Weltkrieges nach Westberlin. Dort nahm sie Schauspiel-, Tanz- und Gesangsunterricht und spielte anschließend an verschiedenen Berliner Bühnen, wirkte in einigen Filmen mit und wurde schließlich bis 1973 Chefansagerin beim Fernsehen des Südwestfunks in Baden-Baden. Danach moderierte sie u.a. in Rundfunksendungen und spielte weiterhin Theater.

Filme u.a.: Professor Nachtfalter (1950), Das tanzende Herz (1953), Das ideale Brautpaar (1954), Mädchen mit Zukunft (1954), Rat mal, wer heute bei uns schläft (1969).

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Ludwig Schmid-Wildy

 

 

Deutscher Volksschauspieler und Regisseur; der Sohn eines Bildhauers zog sich in den 1940er Jahren aus der Schauspielerei zurück, nachdem er bereits ab der 1920er Jahre in zahlreichen Theatern in Deutschland und in einigen Filme gearbeitet hatte. Als man ihm 1952 die Leitung des Münchner Platzl anbot, schrieb er nach seinem Einverständnis im Laufe der Zeit über 200 Stücke, trat aber auch selbst wieder auf die Bühne und vor die Kamera und wurde in den 1960er Jahren für den Komödienstadel vom Bayerischen Rundfunk engagiert. Einem breiten Publikum wurde sein Gesicht vertraut, als der BR Das Königlich-Bayerische Amtsgericht als Vorabendserien für das Fernsehen produzierte. Schmid-Wildy galt neben Maxl Graf, Max Grießer und der Schauspielerin Erni Singerl als typisch bayerischer Urtyp.

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Irschenberg (Ldkrs. Miesbach), Friedhof

Hamburg, Friedhof Ohlsdorf

Baden-Baden OT Lichtental, Friedhof

Bilder: Matthias BAuer (2003)

Eva Renzi eigentl. Evelyn Renziehausen

 

Deutsche Theater-, Film- und TV-Schauspielerin; die Tochter eines dänischen Mayonnaisefabrikanten und einer Französin wuchs in Internaten und Klosterschulen auf und arbeitete neben einer Schauspielausbildung, bevor sie ihr erstes Bühnenengagement mit 20 Jahren an der Freien Volksbühne in Berlin erhielt, in verschiedenen Nebentätigkeiten, u.a. als Telefonistin, Hosteß und Fotomodell. 1965 spielte sie die Edith in Noel Cowards Geisterkomödie im Theater am Kurfürstendamm und 1966 die Titelrolle als das Mädchen Alexandra Borowski in Will Trempers Film Playgirl mit Harald Leipnitz und dem wesentlich älteren Paul Hubschmid, den die 22-Jährige 1967 in Las Vegas heiratete (die Ehe wurde 1980 wieder geschieden).  Zusammen traten sie u.a. in den Filmen Funeral in Berlin (1966) u.a. mit Michael Caine (*1933) und Negresco - Eine tödliche Affäre (1968) auf. In den folgenden Jahren wirkte sie überwiegend in ausländischen Filmen mit. Ab 1971 gehörte sie zur festen Besetzung der US-amerikanischen TV-Serie Primus. (dt. Gefahr unter Wasser). In Deutschland war sie Ende der 1980er Jahre ebenfalls in Fernsehserien zu sehen wie z.B. in Das Erbe der Guldenburgs und Peter Strohm. In die Schlagzeilen geriet sie, weil sie während der Bad Hersfelder Festspiele den damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens einen “alten Nazi” genannt haben soll. Sie wurde daraufhin entlassen; das Bühnenschiedsgericht am Arbeitsgericht Frankfurt am Main hob jedoch die Kündigung später auf, da die Äußerung als "nicht erwiesen" anzusehen sei. 1973 sorgte Eva Renzis mehrmonatige Indien-Reise, zu der sie mit ihrer Tochter Anouschka mit einem VW-Bus zu Selbsterkenntniszwecken aufgebrochen war, in der Boulevardpresse für erhebliches Aufsehen. In den folgenden Jahren zog sie sich zunehmend aus der Schauspielerei zurück; ihr Privatleben sorgte jedoch weiter für Schlagzeilen. Erst 1978 äußerte sie sich über ihre negativen Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit mit der indischen Bhagwan-Sekte im indischen Puna gemacht hätte, zeigte den Guru wegen "faschistoider Tendenzen" sogar an und warf ihm und seiner Gefolgschaft vor, bei ihren Anhängern auch Drogen einzusetzen. Ihre Erzählungen machte das deutsche Fernsehpublikum mit den Sexpraktiken in der indischen Sekte bekannt.

Filme u.a.: Die Zeit der Kirschen ist vorbei (1967), The Pink Jungle (1968), Spezialkommando Wildgänse (1970), L'uccello dalle piume di cristallo (1971, dt. Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe).

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Berlin, Friedhof III der ev. Luisenkirchen-Gemeinde (Fürstenbrunner Weg 37-67)

Bild: Claus Harmsen (stones & art, 03/2006)
Bilder: Matthias Bauer (06/2006)
Bilder: Matthias Bauer (08/2006)
Bilder: Peter Gassen (12/2006)
Bilder: Matthias Bauer (05/2007)
Bilder: Matthias Bauer (08/2007)

Hans Korte

Bild: KN (1965)

Deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler; studierte zunächst Musik, wandte sich dann aber rasch dem Thaeter zu und hatte Engagements an Bühnen in Bochum, Kassel, Frankfurt am Main und München, wo er von 1965 bis 1979 dem Ensemble der Kammerspiele und dem Bayerisches Staatsschauspiel angehörte, wo er u.a. den Mephisto aus Goethes Faust und den Dorfrichter Adam in Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug spielte. Bekannt aber wurde Hans Korte durch Rollen wie Max Reuther an der Seite von Will Quadflieg und Mario Adorf in Dieter Wedels Der große Bellheim (1992) oder durch den im 1998 von Sat.1 ausgestrahlten Fernsehmehrteiler Der König von St. Pauli (1997) von Dieter Wedel (*1942), in dem er den Fischhändler Walter Graf verkörperte, den Widersacher des Betreibers des Striptease-Lokal Blaue Banane Rudi Kranzow, dargestellt von Hilmar Thate. Außerdem war er in zahlreichen Krimis zu sehen, u.a. in Derrick-Episoden.

Korte, der bereits seit den 1950er Jahren immer wieder in Hörspielen mitgewirkt hatte, begann im Alter von 70 Jahren damit, Hörbücher prominenter Autoren einzusprechen und erhielt für Aufnahmen wie Das Parfüm von Patrick Süskind oder Erklärt Pereira von Antonio Tabucchi großes Lob seitens der Kritiker. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme u.a. Richard Attenborough, Bob Hoskins und Michel Piccoli.

Film- und Fernsehproduktionen u.a.: Abschied von gestern (1966), Der Röhm-Putsch (1967), Jeder stirbt für sich allein (1976), Aus einem deutschen Leben (1977), Der Vater eines Mörders (1985), Mit Leib und Seele (1989-93), Ende der Unschuld (1991), Lutz & Hardy (1994-95), Samt und Seide (1999–2004).

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München-Riem, Friedhof

Ingeborg Lapsien

 

 

Deutsche Schauspielerin; absolvierte nach dem Schulabschluß in München eine Schauspiel- und eine Gesangsausbildung und gab 1948 .ihr Bühnendebüt. Nach einer Zeit in München an den Kammerspielen, wo sie u.a. unter der Regie von Bert Brecht in dessen Drama Mutter Courage und ihre Kinder die Lagerhure Yvette Pottier, folgten Engagements in Tübingen, Hof, Trier, Bonn und Baden-Baden, bevor Heinz Hilpert sie 1960 an das Deutsche Theater in Göttingen verpflichtete, dessen Ensemble sie bis 1966 angehören wird. Daran anschließend war sie freiberuflich tätig und gab Gastspiele u.a. an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main, in Hamburg in Düsseldorf und Bochum. Ingeborg Lapsien verkörperte überwiegend die großen Charakterrollen, wie z.B .die Seeräuber-Jenny in der Dreigroschenoper, Königin Elisabeth in Friedrich Schillers Drama Maria Stuart oder die Marthe Schwerdtlein in Goethes Faust. Ab Anfang der 1960er Jahre war sie zunehmend in Kino- und später auch Fernsehfilmen zu sehen. so in der 1969 produzierten filmischen Dokumentation Der Attentäter über den Widerstandskämpfer Georg Elser (*1903, † 1945), der am 8.11.1939 im Münchner Bürgerbräukeller ein Bombenattentat auf Adolf Hitler verübte, das mißlang. in der Fernsehserie Büro, Büro , in den Verfilmungen Alle Menschen werden Brüder (1973) und Gott schützt die Liebenden (1973) nach den Erfolgsromanen von Johannes Mario Simmel, in der Komödie Oh Jonathan, oh Jonathan! (1973) mit Heinz Rühmann oder in der Böll-Verfilmung Gruppenbild mit Dame. Außerdem absolvierte sie mehrere Gastauftritte in Kriminalserien.wie Dem Täter auf der Spur, Der Bulle von Tölz, Zwei himmlische Töchter, Derrick, Wolffs Revier und Der Alte; und sie wirkte auch als Synchronsprecherin.

Filme u.a.: Der verkaufte Großvater (1962), Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski (1974), Tod in Miami (1994), 1997: Der Weihnachtsmörder (1997).

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Bilder: Matthias Bauer (10/2016)

Schäftlarn, Gemeindefriedhof Zell

Detlof Krüger

 

 

Deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant; nahm nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums in seiner Heimatstadt Schauspielunterricht bei Lindler-Orban und dem Regisseur Johannes Lehmann, der ihn an das Stadttheater Rostock holte, an der er 1935 sein Bühnendebüt gab. In den folgenden Jahren hatte er bis 1944, als alle Theater kriegsbedingt geschlossen wurden, Engagements in Hildesheim, Schleswig, am Schweriner Staatstheater und am Alten Theater in Leipzig. Nach dem ende des Zweiten Weltkrieges spielte er in Norddeutschland und in der Hansestadt Hamburg, sowie in Lüneburg, wo er auch erstmals Regier führte. 1949 wirkte er eine Saison lang. als Oberspielleiter am Theater in Oberhausen, bevor er zwischen 1950 und 1953 als Hörspielregisseur in Hamburg am Nordwestdeutschen Rundfunk NWDR (heute NDR) tätig war, der unmittelbar nach dem Ende des Krieges zunächst als Radio Hamburg gegründet, dann aber unter dem BBC-Journalisten Hugh Greene am 22.9.1945 als gemeinsame Rundfunkanstalt für die gesamte Britische Besatzungszone in NWDR umbenannt worden war. Danach arbeitete er lange Jahre am Staatstheater Wiesbaden, dem er zuletzt als Schauspieldirektor bzw. künstlerischer Leiter vorstand. In den frühen Jahren des Fernsehens begann er aber auch mit der Inszenierung von klassischen Theaterstücken wie Heinrich von Kleists Der Zerbrochene Krug oder Oscar Wildes Ein idealer Gatte, trat aber auch zu Beginn der 1960er Jahre häufig in Fernsehfilmen und als Gast in Episoden von Fernsehserien in Erscheinung, u.a. in Die fünfte Kolonne oder Die Firma Hesselbach. Von 1966 bis 1973 leitete er als Intendant das Theater Ulm.

Verheiratet war Detlof Krüger mit Gerda, née Nieland, einer Juristin, der ersten Senatspräsidentin am Bundesgerichtshof.

Film- und Fernsehproduktionen u.a.: Dame Kobold (1953), Die Entscheidung (1963), Oberst Wennerström (1965), Der Raub der Sabinerinnen (1966), Das Mädchen meiner Träume (1970), Der Stoff aus dem die Träume sind (1972).

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Eching OT Günzenhausen (Ldkrs. Freising), Friedhof

Bilder: Matthias Bauer (12/2016)
Bilder: Klaus Paap (01/2018)

Lukas Ammann

 

Schweizer Schauspieler; Sohn eines Kunstmalers; ging 1933 nach Berlin, wo er Max Reinhardts Schauspielschule besuchte, verließ Deutschland allerdings bald, da er wegen seiner jüdischen Mutter mit Anfeindungen und Verfolgung zu rechnen hatte, und kehrte in die Schweiz zurück. Dort war er an verschiedenen Bühnen tätig; zunächst in St. Gallen, dann am Schauspielhaus in Zürich. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spielte Lukas Ammann dann wieder in Deutschland, so am Theater Die Kleine Freiheit in München und unternahm Gastspiele und Tourneen auf Bühnen in Österreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten. Seinen ersten Auftritt in einem Film hatte er bereits 1939 in dem Schweizer Krimi Wachtmeister Studer, der auf dem gleichnamigen Roman von Friedrich Glauser basiert. Karriere machte er allerdings in Deutschland; so spielte er einen Pflichtverteidiger in den Film Nachts, wenn der Teufel kam (1957) von Robert Siodmak oder 1961 unter der Regie von John Olden in der TV-Serie Gestatten, mein Name ist Cox an der Seite von Günter Pfitzmann, Ellen Schwiers und Paul Edwin Roth. 1963 war er einer der Geschworenen in Die zwölf Geschworenen, einem Remake des gleichnamigen US-amerikanischen Spielfilms für das deutsche Fernsehen in Szene gesetzt von Günter Gräwert. 1966 spielte Ammann in der ersten deutschen Farbfernsehserie Adrian der Tulpendieb mit. Außerdem wirkte er auch immer wieder in Gastrollen in TV-Serien mit. Bekannt aber wurde Ammann jedoch insbesondere durch seine Titelrolle in der von der ARD zwischen 1967 und 1976 produzierten, sehr erfolgreichen Vorabendfernsehserie Graf Yoster gibt sich die Ehre- eine der ersten Krimiserien im deutschen Fernsehen, die zunächst noch schwarz-weiß, ab der 25. Folge dann in Farbe gedreht wurde. 1994 gelang ihm ein TV-Comeback; in Die Fallers mit, eine vom Südwestrundfunks (SWR). bis heute ausgestrahlten Fernsehserie., on der er als Schwarzwälder Landwirt Wilhelm Faller bis zum Jahr 2000 mitwirkte.

Film- und Fernsehproduktionen u.a.: Palace Hotel (1952), Die ideale Frau (1959), Ferien vom Ich (1963), Zucker für den Mörder (1968), Der Reformator (1968), Ein großer graublauer Vogel (1970), Hexen – geschändet und zu Tode gequält (1973), Meschugge (1998).

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München, Westfriedhof

Bilder: Matthias Bauer (05/2018)
Theater / TV / Film / Show LXXXVIII

Omnibus salutem!