Georg Heinrich Wilhelm Wim Thoelke (Thölke)

 

Deutscher Fernsehmoderator und “Showmaster”; studierte ursprünglich Jura an der Kölner Universität, suchte, weil er nicht “Volljurist” werden wollte, noch vor dem Referendariat Kontakte zum Journalismus und WDR, war jedoch zunächst in den 1950er Jahren als Geschäftsführer des Deutschen Handballbundes tätig. Journalistisch begann Thoelke 1953 als freier Mitarbeiter beim WDR-Hörfunk und bei der ARD-Sportschau. Als das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) gegründet wurde, übernahm er die Leitung der Sportredaktion. Unter seiner Ägide wurde die populäre Sportsendung und eine der erfolgreichsten ZDF-Sendungen überhaupt, Das aktuelle Sportstudio, eingeführt, das er im Wechsel mit Rainer Günzler und Dieter Kürten moderierte. Ab 1970 trat er in der von ihm entwickelten Sendung Drei mal Neun auf und spielte ab 1974 im Rahmen der Quizsendung Der große Preis für die Aktion Sorgenkind (heutiger Name: Aktion Mensch) Millionen an Spendengeldern ein. Populär waren seine Zwiegespräche mit dem virtuellen Elefanten “Wendelin” und dem Hund “Wum”. Aus gesundheitlichen Gründen war er gezwungen, die Moderation abzugeben. Hans-Joachim Kulenkampff wurde sein Nachfolger.

Auszeichnungen u.a.: Goldene Kamera (1965, 1974), Bambi (1970).

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06/2005

Niedernhausen, Friedhof Engenhahn

Gustav Fröhlich

Bild: Alexander_Binder (1929)no_copyright

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Deutscher Bühnen- und Filmschauspieler; wuchs als nicht-eheliches Kind einer Handwerkertochter bei Pflegeeltern in Hannover und Würzburg auf. Seit 1921 spielte er an Berliner Theatern, seit 1925 auch beim Film (wirkte insgesamt in über 125 Filme); 1927 verkörperte er in dem unter der Regie von Fritz Lang produzierten Film Metropolis den Freder Fredersen, der Maria, dargestellt von Brigitte Helm, rettet. In dem unter der Regie von Joe May entstandenen Film Asphalt (1929) spielte er einen Berliner Oberwachtmeister, der der Verführung einer Diebin, dargestellt von Betty Amann, erliegt. Nachdem Fröhlich den Übergang zum Tonfilm problemlos geschafft hatte, war er v.a. in den 1930er Jahren beliebt als jugendlicher Held und Liebhaber. 1931 heiratete er die aus Ungarn stammende Sängerin Gitta Alpár, ließ sich jedoch 1935, da sie Jüdin war, trotz der 1934 geborenen gemeinsamen Tochter Julika, aus Rücksicht auf seine Karriere wieder scheiden. Fröhlich war später mit der tschechischen Schauspielerin Lida Baarová liiert, die auch mit Joseph Goebbels eine Affäre hatte, die durch Hitler persönlich beendet wurde; daß er Goebbels als Nebenbuhler aus Eifersucht geohrfeigt haben soll, gehört in das Reich der Fabeln. 1941, dem Jahr, in dem er Maria Hajek heiratete, wurde Fröhlich zu einem Posener Landschützen-Regiment eingezogen, jedoch nach 18 Monaten für Dreharbeiten freigestellt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spielte Fröhlich zunächst wieder Theater und war bis 1953 Mitglied des Gründgens-Ensembles am Düsseldorfer Schauspielhaus und wirkte dann aber auch wieder in Filmen mit.

Filme u.a.: Der unsterbliche Lump (1930), Gloria (1931), Die verliebte Firma (1932), Die Sünderin (1950), Ball der Nationen (1954).

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G. Fröhlich
Bilder: Matthias Bauer (5/2005)

Brissago am Lago Maggiore, Kt. Tessin

Hilde Körber

 

Österreichische Schauspielerin; die Tochter eines Elektrotechnikers erhielt von 1920 bis 1922 eine Schauspielausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ab 1924 spielte sie an Berliner Bühnen, wirkte ab 1936 in zahlreichen Filmen mit und arbeitete auch für den Rundfunk; ab 1951 leitete sie die Max-Reinhardt-Schule in Berlin.

Verheiratet war Hilde Körber seit 1929 neun Jahre lang mit dem Regisseur Veit Harlan.

Filme u.a.: Die Kreutzersonate (1937), Mein Sohn, der Herr Minister (1937), Fridericus - Der alte Fritz (1937), Robert Koch, der Bekämpfer des Todes(1939), Ohm Krüger (1941), Damals (1943), Via Mala (1945), Morituri (1948), Sauerbruch – Das war mein Leben (1954), Das Mädchen vom Moorhof (1958),

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Bilder: Matthias Bauer (2003)

Berlin, Städtischer Waldfriedhof Dahlem

Géza von Cziffra

 

Ungarischer Filmregisseur; war in Wien zunächst als Journalist, später in Berlin als Drehbuchautor und Filmdramaturg tätig. Ab 1942 drehte er vorwiegend Musik- und Revuefilme, war aber gelegentlich auch als Schauspieler tätig. 1945 drehte er im noch von der deutschen Wehrmacht besetzten Prag den Film Leuchtende Schatten, wurde jedoch unter dem Vorwand – er hatte zuvor SS-Sturmbannführer Eweler, den Bruder der Darstellerin Renate Eweler, wegen dessen ständiger Kritisierung seiner Arbeit weiterer Zutritt zum Atelier verweigert - mehrmals ohne Lebensmittelmarken in einem tschechischen Restaurant gegessen zu haben, verhaftet und zu einer sechsmonatigen Haft verurteilt, am 19.4.1945 jedoch aus der Haft entlassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte er wieder zahlreiche Unterhaltungs- und Musikfilme mit bekannten Schauspielern / -innen der Nachkriegszeit, vor allen Dingen mit Peter Alexander.

Filme u.a.: Der Greifer (1930), Wo die Lerche singt (1936), Liebe nach Noten (1945), Gefährliche Gäste (1949), Die Beine der Dolores (1957), Wehe, wenn sie losgelassen (1958), Kriminaltango (1960), Junge Leute brauchen Liebe (1961), Die Fledermaus (1962), Charleys Tante (1963).

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Bild: Matthias Bauer (2003)

München, Ostfriedhof

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Germering, Waldfriedhof

Bruno Hübner

 

Deutscher Schauspieler und Regisseur; nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg und der Entlassung aus dem Kriegsdienst hatte er 1919 sein Debüt als Schauspieler an der Neuen Wiener Bühne, an der er bis 1922 blieb. Anschließend war er kurzzeitig am Lessingtheater in Berlin, gefolgt von Engagements an diversen deutschen Bühnen. Von 1934 bis Kriegsende gehörte Hübner dem Ensemble des Berliner Deutschen Theaters unter dessen Intendanten Heinz Hilpert an, gastierte aber immer wieder auch zwischen 1938 und 1944 am Wiener Theater in der Josefstadt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wirkte er für einige Jahre an den Münchner Kammerspielen, später einige Jahre am Münchner Residenztheater, bevor dann freiberuflich tätig war. Als Regisseur inszenierte er v.a. Stücke von Johann Nestroy und Ferdinand Raimund. Er wirkte aber auch als Kabarettist, z. B. 1947 für das legendäre Münchner Nachkriegskabarett Die Schaubude.

Filme u.a.: Der zerbrochene Krug (1937), Die Rothschilds (1940), Freitag der 13. (1944), Frauenarzt Dr. Prätorius (1950), Das fliegende Klassenzimmer (1954),

Auszeichnungen u.a.: Filmband in Gold (1981).

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Bruno Walter Pantel

 

Deutscher Schauspieler; Sohn eines Zauberers und Varietékünstlers; bereits während einer Ausbildung zum Fahrlehrer und einer solchen zum medizinische Laboranten arbeitete Pantel parallel als Conférencier in einem Berliner Kabaretts, bevor er die Schauspielerei 1945 zu seinem Beruf machte; er spielte u.a. am Berliner Hebbel-Theater und in München am Bayerischen Staatsschauspiel. Außerdem war er in den 1950er Jahren auch im Radio zu hören; so war er neben Hans Rosenthal einer der Gestalter der in West-Berlin vom RIAS ab 1948 ausgestrahlten Kaffeetafel. Ab 1959 gehörte er zum Ensemble der gerade gegründeten Kölner Kabarettbühne Senftöpfchen, in dem u.a. Gert Fröbe, Lore Lorentz und auch Brigitte Mira auftraten; mit letzterer verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Sein Debüt beim Film hatte er 1952 in der Komödie Mikosch rückt ein an der Seite von Georg Thomalla und Willy Fritsch, gefolgt von zahlreichen weiteren Spielfilmen, u.a. in Heimatfilmen wie Die Christel von der Post (1956), Freddy, die Gitarre und das Meer (1959), Kriminalfilmen, wie in den seinerzeit sehr erfolgreichen Edgar-Wallace-Filmen oder Komödien wie in Heinz Erhardts Der letzte Fußgänger (1960) oder Drei Männer im Schnee (1974) nach der Vorlage von Erich Kästner. Nach einem Bühnenunfall verlor Pantel im April 1973 das rechte Bein nach einer notwendigen Amputation. In der Folgezeit war er überwiegend im Fernsehen zu sehen. Nach einem Herzinfarkt mußte ihm 1989 auch das rechte Bein amputiert werde. Dennoch arbeitete er weiter. Eine seiner letzten Auftritte war eine solche in der RTL-Fernsehserie Ein Schloß am Wörthersee.

Auszeichnungen u.a.: Bundesverdienstkreuz.

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Peiting OT Birkland in Aich, Friedhof

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Dita Parlo eigentl. Grethe Gerda Kornstädt

Bild: Alexander Binder (1929)       Bild

Deutsche Filmschauspielerin; Tochter eines Försters; ließ sich zunächst zur Ballettänzerin ausbilden, bevor sie in Babelsberg die Filmschule besuchte und vom Erich Pommer (*1889, †1966) entdeckt wurde und 1928 ihr Leinwanddebüt mit dem Stummfilm Die Dame mit der Maske hatte. Im selben Jahr war sie in Heimkehr, Geheimnisse des Orients und Ungarische Rhapsodie zu sehen, und 1929 spielte sie neben Willy Fritsch in ihrem ersten Tonfilm, dem von dem gerade wieder aus den USA nach Deutschland zurückgekommenen Pommer für die Ufa produzierten Streifen Melodie des Herzens. Ab 1930 drehte sie auch in Hollywood, wo u.a. Kismet (1930), In Honor of the Family (1931) und Mr. Broadway (1933) entstanden, die wenig reüssierten. Nach ihrer Rückkehr aus den Vereinigten Staaten gelang es ihr, auch in Frankreich Filme zu drehen. 1934 beeindruckte sie mit der Rolle der Juliette in Jean Vigos SchifferdramaL'Atalante (1934) und wurde rasch auch in Frankreich u.a. durch ihre Darstellung in Jean Renoirs Meisterwerk La grande Illusion (1937, dt. Die große Illusion) zum Star. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs - sie hatte gerade noch den Film L'or du Cristobal beenden können - hätte sie als Deutsche Frankreich verlassen müssen; da sie aber nicht in das nationalsozialistische Deutschland zurückkehren wollte, wurde sie in verschiedenen Lagern interniert. 1949 heiratete sie den Pfarrer Franck Gueutal, blieb auch weiterhin in Frankreich, aber ihre Karriere war durch die lange Unterbrechung ihrer Arbeit beschädigt und praktisch beendet; sie wirkte nur noch in zwei Filmen mit: Justice est faite (1950) und La dame de pique (1965).

Filme u.a.: Manolesu - Der König der Hochstapler (1929), Au bonheur des dames (1930, dt. Das Paradies der Damen), Tropennächte (1931), Tänzerinnen für Süd-Amerika gesucht (31), Mademoiselle Docteur (1936), Under Secret Orders (1937), L'affaire du courrier de Lyon (1938), La signora di Montecarlo (1938), La rue sans joie (1938), Paix sur le Rhin (1938), L'inconnue de Monte Carlo (1938).

Inschrift: Herr, Du läßt jetzt Deinen Diener in Frieden gehen.

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Montécheroux (Dép. Doubs), Cimetière

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Hinweis: Die Urne wurde aus der Urnenhalle B-17-16 entfernt und befindet sich nun im Untergeschoß der Urnenhalle D. Bezeichnung: UH--D-G3-1992.

Ernst Drucker

 

Deutscher Schauspieler und Theatereigentümer;

 

 

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Hamburg, Friedhof Ohlsdorf

Bilder: Pasifal von Pallandt (08/2017)

Hans Hubberten

 

 

Deutscher Drehbuchautor; Sohn eines Gastwirts; erhielt in seiner Kindheit intensiven Akkordeon- und Klavierunterricht .

Autor zahlreiche Fernsehshows und war maßgeblich am großen Erfolg u. a. der Peter Alexander Show beteiligt.

 

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Bilder: Claus Harmsen (stones&art, 08/2017)

Bad Kohlgrub, St.Rochus Friedhof

Hinweis: Die sterblichen Überreste Hubbertens befindet sich am Rande des Grabes von Gisela Schlüter).

Das untere bild zeigt den Zustand der Grabstätte in einer Aufnahme aus dem Jahre 1994

Helene Lauterböck

 

 

Österreichische Schauspielerin; gab ihr Debüt als Theaterrschauspielerin nach dem Besuch eines Lyzeums und einer Theaterschule nach dem Lyzeum und dem Besuch einer Theaterschule 1913 in Olmütz (heute Olomouc, Tschechien). in einer Aufführung in Gotthold Ephraim Lessings Lustspiel Minna von Barnhelm. nach Stationen in Baden bei Wien und die Volksbühne Wien, spielte sie von 1917 bis 1921 in Wien am Burgtheater und von 1924 bis 1934 im Volkstheater, außerdem trat sie in Dresden am Zentraltheater auf. Nach dem ”Anschluß Österreichs“ an das Deutsche Reich im Jahr 1938 wurde sie mit Auftrittsverbot belegt und konnte erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf die Bühne zurückkehren. Ab 1945 stand sie wieder auf der Bühne des Volkstheaters und wurde als langjährige Stütze des Ensembles zum Ehrenmitglied ernannt. Auf der Bühne verkörperte sie Königin Elisabeth in Maria Stuart, Kriemhild und Brunhild in Die Nibelungen, Marthe Schwerdtlein in Faust und Lady Milford in Schillers Kabale und Liebe. In Anton Tschechows Drama Onkel Wanja gab sie 1983 ihre Abschiedsvorstellung von der Bühne. Für die Spielzeit 1972/1973 wurde sie mit dem Karl-Skraup-Preis ausgezeichnet.

Neben ihrer Arbeit am Theater war sie ab 1934 aber auch in Nebenrollen in Spielfilmen zu sehen, in denen sie .dann vor allen Dingen in den 1950er Jahren häufig in Historienfilme adelige Hofdamen in prunkvollen Historienfilmen verkörperte, unter anderem als Gräfin Sophie Esterházy im 2. und 3. Teil der Sissi-Trilogie.

Filme u.a.: Nocturno (1934), Der Mann, von dem man spricht (1937), Der liebe Augustin (1940), Das Kuckucksei (1949), Der Obersteiger (1952), Ich und meine Frau (1953).

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Bilder: Heinz Knisch (05/2017)

Wien, Zentralfriedhof

Bild: Heiko Bockstiegel (1994)

Maria Körber  née Maria Christiane Harlan

 

 

Deutsche Schauspielerin; Tochter des Filmregisseurs Veit Harlan und der Schauspielerin Hilde Körber, nahm nach der Scheidung ihrer Eltern im Jahr 1938 den Geburtsnamen ihrer Mutter an. Noch während ihrer Ausbildung zur Schauspielerin von 1947 bis 1949 am Hebbel-Theater und bei Marlise Ludwig in Berlin hatte sie 1948 ihr Bühnendebüt in Jean-Paul Sartres Drama Die Fliegen. 1949 folgte ein Engagement am Staatstheater Oldenburg, wo sie im selben Jahr als Eve in Heinrich von Kleists Komödie Der zerbrochne Krug auftrat. Zwischen 1950 und 1953 folgten Engagements u.a. am Theater am Kurfürstendamm, 1953 am Nationaltheater Mannheim und am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, bevor sie von 1954 bis 1959 an den Bühnen der Freien Hansestadt Bremen spielte, 1957/58 am Renaissance-Theater Berlin und am Thalia Theater Hamburg. Als freischaffende Schauspielerin gastierte Marie Körber von 1960 bis 1974 an zahlreichen deutschen Theatern, danach wurde sie Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin, gastierte jedoch weiter an anderen Bühnen, so 1985 am Theater Kleine Freiheit in München. 1950 drehte sie ihren erste Film, Drei Mädchen spinnen. In der Folge war sie auf der Kinoleinwand meist in kleineren Rollen zu sehen, darunter Sommerliebe (1955), den sie nach ihrer Heirat mit dem Schauspieler Walter Buschhoff unter dem dem Namen Maria Buschhoff :drehte. An der Seite von Eva Fiebig und Erik Schumann hatte sie ihre erste Hautrolle in dem Film Durchbruch Lok 234 (1963), in dem ein tatsächliches Ereignis - die Flucht von DDR-Bürgern nach West-Berlin mit Hilfe eines von einer Dampflokomotive gezogenen Personenzuges - nachgezeichnet wurde. Größere Rollen übernahm sie in zahlreichen Fernsehspielen und -serien, wie in dem die für das ZDF produzierten Familienserie Unser Charly, in der sie die Rolle der Großmutter Rosa Bergner verkörperte.. Neben ihrer Tätigkeit für Film und Fernsehen arbeitete sie auch für den Hörfunk und als Synchronsprecherin u.a. für  Leslie Caron, Julie Andrews, Susan Strasberg und Debbie Reynolds. In den 1990er Jahren unterhielt sie in Berlin eine eigene Schauspielschule, das Schauspielstudio Maria Körber.

Nach ihrer ersten Ehe mit Walter Buschhoff heiratete sie den Schauspieler und Synchronsprecher Joachim Kerzel.

Film- und Fernsehproduktionen u.a.: Der Biberpelz (1962), Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung (1968), Sonne, Sylt und kesse Krabben (1971), Gegenüber (2007)

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Bild: Matthias Bauer (2003)
Bild: Dirk Gebauer (/07/2018)

Berlin, Städtischer Waldfriedhof Dahlem

Theater / TV / Film / Show LIII

Omnibus salutem!